Drop Out

DROP OUT

DJ / Radio Host

Shows auf Evosonic:
Audiomultiple NEO

Style:
Psychedelic-, Progressive- & Deep Techno, Ambient, Zenonesque,
Progressive PsyTrance, Psy- & Progressive Breaks

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Biografie (english below)

Zuerst waren da frühe Kindheitserlebnisse in den späten 70ern, mit seinem älteren Bruder und dessen Freunden, in denen der kleine Holger erstmals in die Welten von Bands wie Pink Floyd, Queen, Genesis oder auch Electric Light Orchestra eintauchte.

Gibt es da noch mehr…?“

in den 80ern beantwortete sich diese Frage, in der bunten Welt dieses so vielseitigen Jahrzehntes, fast wie von alleine.

Falco, A-ha, Frankie goes to Hollywood, Talk Talk, Duran Duran, Queen, Dire Straits und später auch Depeche Mode aber auch härtere Klänge wie Iron Maiden, Metallica oder Queensryche wurden Teil von Drop Out´s musikalischem Universum.

Dann kamen die 90er und es veränderte sich so einiges..

Grunge, die letzte große Kultur Epoche des Rock´n´Roll, kam auf und jetzt zog es ihn hinaus aus seinem musikalischen inner space um Musik auch Live zu leben.

Nirvana, Soundgarden, Peter Gabriel, Beastie Boys, Fanta 4, Cypress Hill, Pantera, und vor allem später auch Tool. Musikalische Schubladen waren für Drop Out bis dahin nur bedingt ein Thema.

Na ja, bis auf rein elektronische Musik..

Dieses Dogma sollte 1995 recht schnell, durch einen von einem Kumpel mitgebrachten Rave Sampler, fallen. Einige unbedarfte Ausflüge in damals angesagte Läden, wie dem Omen oder dem Palazzo Bingen, folgten.

Der eigentliche Augenöffner war dann aber Silvester 1995/96!

Eine Einladung in Flyerform, die Frage „na ja, schauen wir uns das mal an?“ und dann

DIE Nacht(Nächte…) selbst. Ein Meer von Lieben Menschen, Farben und bis dato unerlebten Klangwelten…

…Drop Out´s erste GOA Party und der Anfang seiner Verbindung zu Nada Brahma. Im laufe des Jahres 1996 standen aber erst einmal zahlreiche Events in der großen organischen Maschine des Omen Frankfurt, meist auf den Join the Tribe Partys von DJ Dag im nächtlichen Fokus. Immer wieder zog es ihn aber in die verborgene Welt des damaligen Mainzer Undergrounds. Die Abkehr von klassischen Club Konzepten, die ständig wechselnden wilden Locations, diese Freiheit, Kreativität und das Einbeziehen aller Sinne übten eine gewaltige magische Anziehungskraft aus.

In jeder Ecke der Stadt munkelte man: warst du letztens auch bei Nada Brahma…?“

Und dann war da auch noch ein ausgedienter Radio Reciver und Drop Out´s erste Liebe zu Evosonic Radio. Torsten Mesrine zusammen mit Paradise FM wurden zu sonntäglichen Meilensteinen in seinem musikalischem Manifest!

Wer hätte gedacht, das sich seine Wege Jahrzehnte später auf diese weise wieder zurück/vorwärts führen würden…

1998 auf 1999 endete dann, mit der Eröffnung des Signalwerkes in Mainz, die Nomaden Zeit bei Nada Brahma und gleichzeitig begann Drop Outs DJ Reise.

Erste Einsätze in den Chill Out Areas diverser Partys, in denen er gerne auch mal wild Tracks von Acts wie the Orb, Biosphere oder Future Sounds of London mit Liedern von Hendrix, the Doors, Genesis und natürlich Pink Floyd zusammen Mixte, brachten ihn im Jahr 2000 dann endlich auf den Dancefloor.

Fast wöchentlich zelebrierte er dort in den heiligen Hallen des Signalwerkes, sowie auf so manchen Nada Brahma Open Air Event(Klangwelten 2000&2001, Soli Party usw.),

den damaligen fantastischen Sound dieser Zeit der geprägt war, von Labels wie Spirit Zone, Plusquam, BTM(Bochumer Ton Manufaktur), Liquid Audio Sounds oder dem Son Kite Label Digital Structures und nicht zuletzt der innovativen Hamburger Ideenschmiede von Freeform.

Acts wie eben Son Kite(später Minilogue) Tarsis, Sonnenvakuum, X-Dream aka The Delta,

Intact Instinct, Volldampf, Digitalis, SBK oder den Spiralkindern(aka Midi Miliz, Spirallianz, The Delta und später Extrawelt) aber auch so Schillernde lokale Größen, wie Lava 303 oder Kopfuss Resonator, gehörten in seinen Plattenkoffer. Musikalische Abstecher in andere elektronische Genres waren für Drop Out aber auch damals schon selbstverständlich und wurden integriert.

Recht bald wurde er dann auch ein gern gesehener Gast auf den Partys anderer Communitys.

Da waren die Events der Gelada Leute aus Bingen, Die Space Frogz mit ihren Veranstaltungen im Frankfurter Space Place(heute Tanzhaus West) und verschiedene Partys vom Frankfurter Psytrance Urgestein Stefan Ludley(Flower Power, Erde, Aurora, Südflügel, Royal Kino sowie Skorpions Day).

Seit den frühen 2000ern Ist Drop Out auch immer wieder in regelmäßigen Abständen bei seinen guten alten Freunden in der Technoküche, eine Sendung des Wiesbadener Senders Radio Rheinwelle, zu Gast.

Und auch Mainz hatte sein Sonnendeck…

Mitte der 2000er erschien dann das Bootshaus Mainz auf der Bildfläche.

Auch dort wurde Drop Out zur festen Größe im Line Up vieler dort stattfindender, auch selbst organisierter, Partys. Viele der Gigs spielte er zu dieser Zeit auch, zusammen mit DJ Ex, unter dem Namen Lillablassblau.

Das Bootshaus wurde zu Tikal Mainz und zog kurz danach in neue Räume.

Dort veranstaltete Drop Out zusammen mit DJ Denno die ersten Events unter dem Namen Audiomultiple.

Klein und nicht immer Fein…

2009 bis 2011 Spielte Drop Out dann regelmäßig im Spaceworkers Bingen.

Dann folgte ein langes kreatives Innehalten, nur unterbrochen durch das ein oder andere Online veröffentlichte Set.

Begleitet wurde diese Zeit durch Reisen in Seelenlabiyrinthe und Zweifel.

Dann erschallte das Signal…

Angestoßen von M3SSENG3R gründe Drop Out dann 2019 zusammen mit ihm, der Kleister sowie Aquadjjoe, theSignal.

Im April 2020 dann Startete die gleichnamige Show auf Evosonic Radio.

Angelegt als Hommage an das das Signalwerk, aber ebenso musikalisch nach vorne blickend, wurde es zu einer Reise zurück aus dem Musikalischen Exil.

Mit illusteren Gästen wie Gabriel le Mar, Mico X, Schlafcola, oder auch Drop Out´s alten musikalischen Weggefährten Klopfer wurde Soundvielfalt stets groß geschrieben.

Wege trennen sich im Leben…

Drop Out´s Zukunft nun Heißt audiomultiple NEO(Drop Out&Frinds) dessen Konzept sich auch auf Evosonic Radio entfalten wird.

Time Keeps on slipping into the Future…


BIOGRAPHY (german above)

First there were early childhood experiences in the late 70s, with his older brother and his friends, when little Holger immersed himself in the worlds of bands like Pink Floyd, Queen, Genesis or Electric Light Orchestra for the first time.

„Is there something more …?“

In the 80s, this question was answered almost by itself in the colorful world of this decade.

Falco, A-ha, Frankie goes to Hollywood, Talk Talk, Duran Duran, Queen, Dire Straits and later also Depeche Mode, but also harder sounds like Iron Maiden, Metallica or Queensryche became part of Drop Out’s musical universe.

Then the 90s came and a lot changed …

Grunge, the last great cultural epoch of rock’n’roll, came up and now he was drawn out of his musical inner space to live music as well.

Nirvana, Soundgarden, Peter Gabriel, Beastie Boys, Fanta 4, Cypress Hill, Pantera, and especially later Tool. Until then, musical drawers would only be a topic for Drop Out to a limited extent.

Well, except for purely electronic music ..

This dogma was soon to fall in 1995 thanks to a rave sampler brought by a friend. A few inexperienced trips to the then trendy Clubs, such as the Omen or the Palazzo Bingen, followed.

The real eye opener was New Year’s Eve 1995/96!

An invitation in the form of a flyer, the question “Well, shall we have a look?” And then THE night (nights …) itself. A sea of ​llovely people, colors and unexperienced worlds of sound …

… Drop Out’s first GOA party and the beginning of his connection to Nada Brahma. In the course of 1996, however, the focus was initially on numerous events in the large organic machine of the Omen Frankfurt, mostly on the Join the Tribe parties by DJ Dag. Again and again, however, he was drawn into the hidden world of the then Mainz underground. The departure from classic club concepts, the constantly changing wild locations, this freedom, creativity and the inclusion of all the senses exerted a tremendous magical attraction.

There was rumor in every corner of the city: „Were you recently also at Nada Brahma …?“

And then there was also a disused radio reciver and Drop Out’s first love for Evosonic Radio. Torsten Mesrine together with Paradise FM became Sunday milestones in his musical manifesto!

Who would have thought that decades later his ways would lead back / forward in this way …

From 1998 to 1999, with the opening of the Signalwerk in Mainz, the nomadic time with Nada Brahma ended and at the same time Drop Out’s DJ journey began.

First assignments in the chill out areas of various parties, in which he also liked to mix wild tracks by acts like the Orb, Biosphere or Future Sounds of London with songs by Hendrix, the Doors, Genesis and of course Pink Floyd, brought him in the year 2000 finally on the dance floor.

Almost every week he celebrated there in the sacred halls of the Signalwerk, as well as at some Nada Brahma Open Air events (Klangwelten 2000 & 2001, Soli Party etc.),

the fantastic sound of that time, which was shaped by labels such as Spirit Zone, Plusquam, BTM (Bochumer Ton Manufaktur), Liquid Audio Sounds or the Son Kite label Digital Structures and, last but not least, the innovative Hamburg think tank Freeform.

Acts like Son Kite (later Minilogue) Tarsis, Sonnenvakuum, X-Dream aka The Delta,Intact Instinct, Volldampf, Digitalis, SBK or the Spiralkinder (aka Midi Miliz, Spirallianz, The Delta and later Extrawelt), but also such dazzling local greats like Lava 303 or Kopfuss Resonator, belonged in his record case. Musical excursions into other electronic genres were a matter of course for Drop Out even then and were integrated.

Soon he became a welcome guest at the parties of other communities.

The events of the Gelada people from Bingen, The Space Frogz with their events in the Frankfurt Space Place (today Tanzhaus West) and various parties by the Frankfurt Psytrance veteran Stefan Ludley (Flower Power, Earth, Aurora, Südflügel, Royal Cinema and Scorpion Day).

Since the early 2000s, Drop Out is regularly a guest at his good old friends at Technoküche, a broadcast on the Wiesbaden radio station Radio Rheinwelle.

And Mainz also had its Sonnendeck …

In the mid-2000s, the Bootshaus in Mainz appeared on the scene.

There too, Drop Out became a permanent fixture in the line-up, also many self-organized parties taking place there. He also played many of the gigs at this time, together with DJ Ex, under the name Lillablassblau.

The Bootshaus became Tikal Mainz and moved to new premises shortly afterwards.

There Drop Out organized the first events under the name Audiomultiple together with DJ Denno.

Small and not always fine …

From 2009 to 2011 Drop Out played regularly at Spaceworkers Bingen.

Then there was a long creative pause, only interrupted by one or the other set published online.

This time was accompanied by journeys through soul labyrinths and doubts.

Then the signal rang out …

Initiated by M3SSENG3R, Drop Out then founded theSignal in 2019 together with him, der Kleister and Aquadjjoe.

In April 2020, the eponymous show started on Evosonic Radio.

Designed as an homage to the Signalwerk, but also musically looking forward, it became a journey back from musical exile.

With illustrious guests like Gabriel le Mar, Mico X, Schlafcola or Drop Out’s old musical Frind Klopfer, sound diversity was always a top priority.

Paths separate in life …

Drop Out’s future is now called audiomultiple NEO(Drop Out&Frinds) whose concept will also develop on Evosonic Radio.

Time Keeps on slipping into the Future …


Seine Shows:

AUDIOMULTIPLE NEO

mit Drop Out

Jeden 2., 3. und 5. Sonntag im Monat, 20:00-22:00 Uhr

Style: Psychedelic-, Progressive- & Deep Techno, Ambient, Zenonesque, Progressive PsyTrance, Psy- & Progressive Breaks

Inhalt: Psychedelic & Progressive Electronica

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zur Show …

Alex Morph

ALEX M.O.R.P.H.

DJ / Producer

Shows auf Evosonic:
Universal Nation

Style:
Trance

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ALEX M.O.R.P.H.

Biografie (english below)

Es braucht ein starkes Herz und einen erfinderischen Geist, um an der Spitze der elektronischen Tanzszene zu leben – vor allem, wenn sich die Karriere über fast zwei Jahrzehnte erstreckt.

Glücklicherweise besitzt der deutsche Produzent und DJ Alex M.O.R.P.H. beides, zusammen mit einem lebendigen Geist, der sich von Musik zu ernähren scheint. Sein Umgang mit Melodien ist weithin bekannt und geliebt, der M.O.R.P.H.-Sound ein Phänomen, das das Publikum immer wieder packt, und der ständige Drang, sich neu zu erfinden, ist nur ein Spiegelbild seiner Fähigkeit, dem Spiel immer einen Schritt voraus zu sein.

Mit einer langen Liste von Highlights im Rücken, aber immer mit Blick auf die Zukunft, ist Alex M.O.R.P.H. einer der seltenen Charaktere, die Farbe in die Szene bringen. Und er ist noch lange nicht fertig damit, der Welt sein musikalisches Porträt zu präsentieren.

THE M.O.R.P.H. SOUND – Durch jedes der Alex M.O.R.P.H.-Originale erzählt er eine Geschichte. In einer einzigartigen Mischung aus Energie, Emotion und Kraft verbindet er Musik mit Gefühl. Und das spürt man. Mit über 60 Originalen in seiner Diskografie, darunter die Massen-Mover ‚An Angel’s Love‘, ‚Sunset Boulevard‘, A State of Trance 2014 Tune of the Year runner-up ‚The Reason‘, ‚Eternal Flame‘ und ‚Walk The Edge‘, ist es klar, dass Alex das Rookie-Stadium weit hinter sich gelassen hat. Rückblickend auf zwei erfolgreiche Artist-Alben, die Alben „Purple Audio“ von 2009 und „Prime Mover“ von 2013, die Remix-Compilation „Hands On Armada – Part 2“ sowie Kollaborationen mit Armin van Buuren, Paul van Dyk, Rank1 und natürlich seinem lebenslangen Studiopartner Woody van Eyden, ist es wirklich die Herausforderung in der Produktion selbst, die Alex inspiriert, seine Grenzen zu erweitern. Mit einem brandneuen Artist-Album, das im Sommer 2015 erscheint, gedeiht die Inspiration im M.O.R.P.H.-Studio weiter und die Fans müssen kaum noch abwarten, um neue Originale zu genießen.

Jeder seiner Remixe, ob für Dash Berlin, Armin van Buuren, Faithless, Ayumi Hamasaki, Aly & Fila, Within Temptation oder einen anderen der mehr als 120 Remixe, die er gemacht hat, zeigt seine Fähigkeit, einen anderen Blickwinkel auf einen Track zu schaffen und ihm den Alex M.O.R.P.H. Spin zu geben.

Ein Spin, der nicht nur von den Größen der Branche geliebt, geschätzt und begrüßt wird, sondern auch immer wieder die Fans des charismatischen Produzenten überrascht. Seine Remixe sind dafür bekannt, dass sie die Fantasie beflügeln, wenn Melodie mit Melancholie und knallende Beats mit Wärme verschmelzen und einen endlosen Tanz der Elemente erzeugen.


THE M.O.R.P.H. EXPERIENCE – Auf seinem kontinuierlichen Weg nach oben hat Alex eine atemberaubende Menge an vollen Clubs, Main Stage Decks und außergewöhnlichen Events erlebt – mit niemand geringerem als dem Mann selbst. Von den legendären Trance Energy und A State of Trance Events bis hin zu Cream Ibiza, Mayday, Nature One, Soundtropolis, Stadium of Sound, Electronic Family und Ultra Music Festival, die Liste geht weiter und weiter. Legendäre Clubs und Veranstaltungsorte wie Godskitchen, Monday Bar, Ushuaia Ibiza, Mandarine, Space Miami und vor allem der riesige Madison Square Garden in New York waren Zeugen einiger von Alex M.O.R.P.H.s persönlichen Lieblingssets und Highlight-Momenten seiner Karriere.

Im Jahr 2017 setzte Mr. M.O.R.P.H. seine Reise mit noch mehr Top10-Singles und Remixen (Armin van Buuren, Svenson & Gielen) fort. Weitere Kollabos stehen noch aus (Kollabo-Nachfolger mit Paul van Dyk und Heatbeat), nicht zu vergessen Buchungen für prestigeträchtige Festivals wie Tomorrowland, Sziget Festival, Ultra und viele mehr. Alex M.O.R.P.H. bringt der Szene einige außergewöhnliche und gewagte Originale und Collabs, während er die Bühne rockt und die Musik für sich selbst sprechen lässt. Ihr sind mehr als willkommen, ihm auf seinen Spuren zu folgen, wenn er sich auf die Suche nach musikalischen Synergien begibt.

Biography (german above)

It takes a strong heart and inventive mind to live on the very top of the electronic dance scene – especially if your career spans nearly two decades.

Luckily, German producer and DJ Alex M.O.R.P.H. holds both of these, along with a lively spirit that seems to feed on music. His ways with melody are widely known and loved, the M.O.R.P.H. sound a phenomenon that grabs the audience time and again, and the constant drive to reinvent himself is a mere reflection of his ability to stay ahead of the game.

Backed up by a long list of highlights, yet ever looking out for the future, Alex M.O.R.P.H. is one of the rare characters to add color to the scene. And he’s not nearly done bringing the world his musical portrait.

THE M.O.R.P.H. SOUND – Through each of the Alex M.O.R.P.H. originals, he tells a story. In a unique blend of energy, emotion and power, he connects music with feeling. And it is felt. With over 60 originals on his discography, including the mass-movers of ‘An Angel’s Love’, ‘Sunset Boulevard’, A State of Trance 2014 Tune of the Year runner-up ‘The Reason’, ‘Eternal Flame’ and ‘Walk The Edge’, it’s clear that Alex is way past the rookie stage. Looking back on two successful artist albums, the 2009 ‘Purple Audio’ and 2013 ‘Prime Mover’ albums, the ‘Hands On Armada – Part 2’ remix compilation, as well as collaborations with Armin van Buuren, Paul van Dyk, Rank1 and of course lifelong studio partner Woody van Eyden, it’s really the challenge in production itself that inspires Alex to push his boundaries. With a brand new artist album coming up in the summer of 2015, inspiration continues to thrive in the M.O.R.P.H. studio and fans barely need to bide their time to enjoy new originals.

Each of his remixes, whether for Dash Berlin, Armin van Buuren, Faithless, Ayumi Hamasaki, Aly & Fila, Within Temptation or any other of the more than 120 remixes he’s done, displays his ability to create a different angle to a track and give it that Alex M.O.R.P.H. spin.

A spin that is not only loved, appraised and welcomed by the industry’s key players, but also continuously surprises fans of the charismatic producer. His remixes are known to capture the imagination, as melody combines melancholy and banging beats melt together with warmth, creating an endless dance of elements.


THE M.O.R.P.H. EXPERIENCE – In his ongoing upward trajectory, Alex has seen a staggering amount of packed clubs, main stage decks and extraordinary events – featuring no one less than the man himself. From the legendary Trance Energy and A State of Trance events to Cream Ibiza, Mayday, Nature One, Soundtropolis, Stadium of Sound, Electronic Family and Ultra Music Festival, the list goes on and on. Legendary clubs and venues like Godskitchen, Monday Bar, Ushuaia Ibiza, Mandarine, Space Miami and most definitely the massive Madison Square Garden in New York, have witnessed some of Alex M.O.R.P.H.’s personal favorite sets and highlight moments in his career.

In 2017 Mr. M.O.R.P.H. continued his journey with even more Top10 singles and remixes (Armin van Buuren, Svenson & Gielen) with more collabs still to hit the stores (collab follow-ups with Paul van Dyk and Heatbeat), not to ignore bookings for prestigious festivals like Tomorrowland, Sziget Festival, Ultra and many more. Bringing the scene some extraordinary and daring originals and collabs, while rocking the stage, Alex M.O.R.P.H. lets the music speak for itself. You’re more than welcome to follow him on his trail, as he heads out for musical synergy.

Seine Shows:

UNIVERSAL NATION

mit ALEX M.O.R.P.H.

Jeden Freitag, 22:00 – 23:00 Uhr

Style: Trance

Inhalt: DJ Sets & Guest Mixes

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Adambo

ADAMBO

DJ / Producer

Shows auf Evosonic:
Adambos Trance Adiction

Style:
Trance

mehr von Adambo:


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Adambo

Biografie (english below)

Wie die meisten DJs auch, interessierte ich mich schon früh in der Kindheit für die Musik. Letztendlich war es mein Onkel, welcher selbst als DJ Mitte der 90er tätig war. Er weckte in mir das Interesse die Menschen mit seiner Musik zu begeistern. Als DJ Adambo wie mich die meisten nennen, begleitete ich meinen Onkel in den Ferien und durfte das ein oder andere Mal auf einer Party mit auflegen. Danach tastete ich mich weiter vorsichtig heran, schaute namhaften DJs über die Schulter. Sammelte Ideen und versuchte sie zu Hause umzusetzen, selbst zu feilen. Seit 2009 begleitete ich regelmäßig befreundete DJs zu ihren Bookings. Nach und nach erhielt ich die ersten eigenen Aufträge. In Deutschland ist er im Raum NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz auf diversen Gigs vertreten.
Aber auch im Ausland konnte ich Erfahrungen sammeln und in deutschen Ferienclubs die Gäste jeden Abend musikalisch begeistern.

Ob Party Classics, Black/RnB, Charts oder House/Electro, als DJ Adambo bin ich einfach ein Allrounder, der mit seiner Lebensfreudigen und offenen Art bei den Leuten ankommt.

2012 bekam ich meinen ersten Resident Job in einem angesagten Club und danach wurde ich regelmäßig in auch in diversen anderen Clubs, Bars und Diskotheken gebucht im Raum NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz.

Mittlerweile bin ich jährlich über 100-mal gebucht und seit 2014 auch auf vielen privaten Veranstaltungen und Firmenevents unterwegs.
Obwohl ich ein Allrounder bin, galt meine Leidenschaft seit den Anfängen der 1990er Jahren immer der Trance Musik, dass ich auch schon auf verschiedenen Festivals (u.a. Nature One) in meinen Sets beweisen konnte.

Als ich 2017 in der Wunderbaar Radioshow mal ein Tech -/Deep House Set Live im Netz spielen durfte, entdeckte ich durch Andy Baar das Internet Radio und die Möglichkeit regelmäßig meine Passion der Trance Musik mit anderen zu Teilen. So bin ich 2018 auch durch Andy bei Evosonic gelandet.

Biography (german above)

Like most DJs, I was interested in music from an early age. Ultimately, it was my uncle, who himself was active as a DJ in the mid-90s. He awakened in me the interest to inspire people with his music. As DJ Adambo, as most people call me, I accompanied my uncle on vacation and was allowed to DJ at a party once or twice. After that, I continued to feel my way cautiously, looked over the shoulder of well-known DJs. I collected ideas and tried to implement them at home, to hone them myself. Since 2009 I regularly accompanied DJ friends to their bookings. Gradually I received the first own orders. In Germany, he is represented in the area of NRW, Hesse and Rhineland-Palatinate on various gigs.

But also abroad I could gain experience and inspire the guests musically every evening in German vacation clubs.

Whether Party Classics, Black/RnB, Charts or House/Electro, as a DJ Adambo I am simply an all-rounder, who comes across to the people with his fun-loving and open nature.

In 2012 I got my first resident job in a hip club and then I was regularly booked in various other clubs, bars and discos in the area NRW, Hesse and Rhineland-Palatinate.

Meanwhile, I am booked over 100 times a year and since 2014 also on many private events and corporate events on the road. Although I am an all-rounder, my passion since the early 1990s was always the trance music, that I could already prove at various festivals (including Nature One) in my sets.

When I was allowed to play a Tech -/Deep House set live on the net in 2017 in the Wunderbaar radio show, I discovered through Andy Baar the internet radio and the possibility to regularly share my passion of trance music with others. That’s how I ended up at Evosonic in 2018 through Andy.

Seine Shows:

ADAMBOS TRANCE ADDICTION

mit ADAMBO

Jeden Dienstag, 18:00-20:00 Uhr

Style: Deep Vocal Progressive Uplifting Trance

Inhalt: 2 Stunden im Mix, pur mit und ohne Moderation

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